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1. FC Kaiserslautern
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Lauterer
So Apr 03 2011, 16:13

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Scheiß egal da nicht unerwartet, schön aber das Bayer dem FC Bayern Platz 2 klauen wird.... :victory




Uff die Bääm die Pfälzer kumme
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Lauterer
So Apr 03 2011, 16:35

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Uff die Bääm die Pfälzer kumme
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Lauterer
Mo Apr 11 2011, 07:19

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NUR NOCH 6 Punkte

War das schön die SCHWABEN zu schlagen, sitze heute mit einem FCK T-shirt auf meinen Arbeitsplatz in STUTTGART

Joker stechen beim Auswärtssieg in Stuttgart

Im direkten Abstiegsduell reiste der FCK am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga zum VfB Stuttgart. Nur ein Punkt trennte beide Teams vor der Partie in der Tabelle. Rund 5.000 Fans begleiteten die Roten Teufel in die Mercedes-Benz Arena, die sich noch immer im Umbau befindet. Personell stellte FCK-Chefcoach Marco Kurz sein Team im Vergleich zum Heimspiel gegen Leverkusen auf zwei Positionen um. Der wiedergenesene Jan Moravek rückte für Adam Nemec ins Team und für Thanos Petsos nahm Jiri Bilek zunächst auf der Bank Platz. Bei bestem Fußballwetter und toller Atmosphäre war also alles für eine spannende Partie angerichtet.

Die in schwarzen Trikots spielenden Lautrer begannen engagiert und machten direkt deutlich, dass sie unbedingt etwas Zählbares aus dem Schwabenland mit in die Pfalz nehmen wollten. Florian Dick begann sogar etwas zu motiviert, denn der Rechtsverteidiger sah nach nur vier Spielminuten bereits die gelbe Karte nach einem harten Einsteigen gegen Okazaki. Und Florian Dick war es auch, der nach acht Minuten erneut im Mittelpunkt stand. Doch sein Kopfball nach einer Ecke von Christian Tiffert ging knapp am Kasten vorbei. Die Anfangsphase gehörte klar den Gästen, die nach zwölf Minuten kurzzeitig in Unterzahl auf dem Platz standen. Matze Abel zog sich im Kopfballduell mit dem Stuttgarter Pavel Pogrebnyak eine Platzwunde zu und musste außerhalb des Feldes behandelt werden. In dieser Phase hatten dann auch die Gastgeber ihre bis dato beste Möglichkeit, doch der nach hinten gerückte Thanos Petsos brachte im letzten Moment noch einen Fuß dazwischen und verhinderte den Torschuss.

VfB Stuttgart - FCK
In der 17. Minute dann die Führung für den FCK: Florian Dick mit schönem Zuspiel auf Oliver Kirch, der auf der rechten Außenbahn zum Flanken kommt. Seine Hereingabe findet Srdjan Lakic, der höher springt als sein Gegenspieler und zum 1:0 einköpft. Endlich das erlösende Tor für den Kroaten, dem in der Rückrunde bis dato noch kein Treffer in der Bundesliga gelang. Doch die Führung sollte nicht lange halten, denn nach 25 Minuten glich der VfB per Elfmeter aus. Eine sehr unglückliche Aktion. Oliver Kirch will den Ball im eigenen 16er aus der Gefahrenzone schlagen, sieht aber nicht, dass Molinaro in seinem Rücken an die Kugel will und trifft den Stuttgarter. Schiedsrichter Deniz Aytekin entscheidet auf Strafstoß, den Kuzmanovic zum Ausgleich verwandelt. Die Gastgeber erhöhten nun den Druck, der FCK lauerte auf Kontermöglichkeiten und es entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie.

In dieser ging der VfB nach 38 Minuten in Führung. Molinaro setzte sich auf der linken Seite durch, seine scharfe Hereingabe verwertete der mitgelaufene Pogrebnyak aus kurzer Distanz zum 2:1. Kurz vor der Pause musste Marco Kurz dann einen ersten Wechsel vornehmen. Da die Platzwunde von Matze Abel immer wieder aufbrach, musste dieser durch Martin Amedick ersetzt werden. Im Spiel nach vorne gelang den Lautrern bis zum Halbzeitpfiff keine nennenswerte Aktion mehr, und so ging es mit dem 2:1 für den VfB Stuttgart in die Kabinen.

In der Halbzeitpause wechselte der FCK erneut, Stiven Rivic kam für Oliver Kirch, um über die rechte Seite für mehr Druck in der Offensive zu sorgen. Die erste Möglichkeit hatten jedoch die Gastgeber, doch weder Gentner, noch Okazaki konnten FCK-Keeper Kevin Trapp überwinden. Zehn Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, als der FCK die große Chance zum Ausgleich hatte. Srdjan Lakic kommt nach einem Fehler der VfB-Defensive im Strafraum freistehend an den Ball, legt noch einmal rüber zum besser postierten Stiven Rivic, der mit dem Abschluss jedoch zu lange zögerte und die Kugel letztlich übers Tor jagte. Nach einer Stunde kam dann Erwin Hoffer für Thanos Petsos in die Partie, der FCK wollte hier unbedingt den Ausgleich.

VfB Stuttgart - FCK
Um ein Haar wäre Sdrjan Lakic nach 63 Minuten sein zweiter Treffer gelungen, doch seine schöne Direktabnahme aus rund zwölf Metern strich um Haaresbreite am Tor vorbei. Doch nur vier Minuten später war es dann soweit. Erwin „Jimmy“ Hoffer sprintete in einen weiten Ball von Christian Tiffert, kam kurz vor Ullreich an die Kugel und traf mit einem sehenswerten Volley-Lupfer aus 15 Metern zum 2:2. Und in der 78. Minute legten die Roten Teufel noch einen drauf. Nach einem Eckball von Christian Tiffert war es erneut Srdjan Lakic, der per Kopf zur vielumjubelten 3:2-Führung für den FCK traf. In der Folge warf der VfB alles nach vorne, so dass die Roten Teufel in der 86. Minute noch einen Treffer oben drauf setzen konnten. Nach einem Ballverlust ließ Stiven Rivic geschickt seinen Gegenspieler im Strafraum aussteigen und schob den Ball überlegt an VfB-Keeper Ulrich vorbei zum 4:2-Endstand in die Maschen.

www.fck.de







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blacky
Mo Apr 11 2011, 20:05

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Bist ja ein ganz schöner Dreckspatz!

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Warum haben Tropi & Dämon keine Cojones? Weil sie damit nichts anfangen könnten!
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blacky
Sa Apr 16 2011, 17:22

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Kaiserslautern - Nürnberg 0:2




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Warum haben Tropi & Dämon keine Cojones? Weil sie damit nichts anfangen könnten!
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Lauterer
Mo Apr 18 2011, 07:19

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Nachlese: Kein Grund, Köpfe hängen zu lassen

Sonne über der Westpfalz, trübe Stimmung auf dem Betzenberg? Ärgerlich war die Niederlage bestimmt, aber kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Einige Gedanken zum bitteren Ausgang der Partie gegen den "Glubb".

Nach dem so wichtigen Auswärtssieg in Stuttgart war man rund um den Betzenberg guter Dinge, dass die Roten Teufel im anschließenden Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit einem Sieg dem Endziel Klassenerhalt wieder einen Schritt näher kommen. Aber in einer schwachen ersten Halbzeit fand das Team von Marco Kurz überhaupt nicht zu seiner Form. Die Gäste aus Franken wurden nicht energisch genug unter Druck gesetzt und erzielten den leider verdienten Führungstreffer. Mit einer reiferen Spielanlage setzten sie immer wieder Nadelstiche und liessen die Kurz-Elf nicht ins Spiel kommen.

Jimmy Hoffer ersetze in der 46. Minute Stiven Rivic und mit ihm kam noch einmal Bewegung in das Angriffsspiel der Lautrer. "Allerdings war es nicht der Auftritt, den ich mir vor dieser tollen Kulisse gewünscht hätte. Wir akzeptieren diese Niederlage, aber es gibt keinen Grund für uns, den Kopf hängen zu lassen. Der Wille ist da und dieses Spiel wird uns nicht von unserem Weg abbringen", so Cheftrainer Marco Kurz.

Die Spieler, die gegen Nürnberg von Beginn auf dem Feld standen, regenerierten im Kraftraum, die anderen Kicker der Roten Teufel trainierten unter den Augen von Cheftrainer Marco Kurz und Co-Trainer Roger Lutz auf Platz 2 neben dem Fritz-Walter-Stadion. Die medizinische Abteilung um Physiotherapeut Dir Pagenstecher hatte einige Prellungen bei Leon Jessen, Florian Dick und Chadli Amri zu pflegen. Anschließend machen sich zwei Dutzend FCK-Spieler auf den Weg nach Hassloch, wo im Holiday-Park eine große Autogrammstunde am Nachmittag stattfindet.

Die nächste Trainingseinheit ist für Dienstag, 19. April 2011 um 10.00 Uhr, am Fritz-Walter-Stadion anberaumt. Dann bereiten sich die Lautrer auf das schwierige Auswärtsspiel beim Champions League-Halbfinalist aus Gelsenkirchen vor.

Quelle: www.fck.de





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blacky
Mo Apr 18 2011, 20:28

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Warum haben Tropi & Dämon keine Cojones? Weil sie damit nichts anfangen könnten!
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Lauterer
So Apr 24 2011, 10:48

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Lakic schießt Lautern zum Sieg


Die Partie gestaltete sich von Beginn an munter. Gleich in der dritten Minute bot sich Hoffer nach Vorlage von Tiffert eine gute Chance, die der Österreicher aber nicht nutzen konnte, weil er über den Ball schlug. Fast im direkten Gegenzug verzog dann Farfan auf der Gegenseite per Kopf aus vollem Lauf (4.). Pech dann für die Pfälzer: Früh musste Dick, der sich eine Muskelverletzung zuzog, gegen Kirch ausgetauscht werden (13.).

In der Folge blieb es eine Bundesligapartie ohne großes taktisches Geplänkel, in dem das Mittelfeld von beiden Seiten schnell überbrückt wurde. Nach einem schönen Spielzug über Raul und Farfan vergab Edu in der 19. Minute eher kläglich. Dann erhöhte Lautern den Druck. Hoffer, der frei vor dem Tor am Ball vorbeischlug (23.), und Tiffert, der an Neuer scheiterte (24.), boten sich gute Möglichkeiten. Vier Minuten später eilte Neuer gegen Hoffer etwas übermotiviert aus seinem Gehäuse, doch der Pfälzer Angreifer spitzelte das Spielgerät nicht nur am Schalker Keeper, sondern auch deutlich am Tor vorbei.

Die Chancen in Gelsenkirchen blieben qualitativ hochwertig. Erst scheiterte Farfan mit einem harten, aber nicht platzierten Schuss aus 17 Metern an Trapp (33.). Dann klärte Matip gerade noch vor Hoffer (39.). Und es wurde noch hochkarätiger: Nach wunderbarem Abspiel von Farfan stand plötzlich Draxler völlig frei vor Trapp, zirkelte den Ball jedoch ganz knapp rechts am Gehäuse des FCK vorbei (41.)! Im Gegenzug dann die Führung für die Lauterer. Hlousek bereitet über links mustergültig vor, Lakic nutzt in der Mitte die gewährten Freiräume und vollendete humorlos zur nicht unverdienten Halbzeitführung für die "Roten Teufel" (42.).

Zum zweiten Abschnitt wechselte Ralf Rangnick doppelt: Jurado und Baumjohann kamen für Pliatsikas und Farfan. Fortan entwickelte sich ein deutlich anderer Spielverlauf als noch im offenen ersten Abschnitt. Schalke hatte nun deutlich mehr Spielanteile, vom FCK kam offensiv nichts mehr.

Doch auch wenn die "Königsblauen" jetzt mehr Druck auf das Tor von Trapp ausübten - hochkarätige Chancen, wie es sie in Hälfte eins reihenweise auf beiden Seiten gab, ergaben sich jedoch nicht. Vielmehr dauerte es bis zur 78. Minute, bis Escudero mit einem Flachschuss und Draxler aus kurzer Distanz, der über den Ball schlug, erstmals gefährlich vor FCK-Keeper Trapp auftauchten.

In der Schlussphase plätscherte die Begegnung zunächst ihrem Ende entgegen, ohne dass sich die Schalker noch einmal allzu ernsthaft gegen die Niederlage stemmten. Kurz vor Schluss ergab sich dann aber noch eine gute Chance für Matip nach einer Standardsituation, der aber aus der Drehung knapp links am Tor vorbeischoss (87.).

Auf Schalke wartet am Dienstag der Auftritt in der Champions League zu Hause gegen Manchester United (20.45 Uhr). Dann geht es in der Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr) nach München. Kaiserslautern empfängt bereits am Freitag um 20.30 Uhr St. Pauli.

Quelle: www.kicker.de






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Lauterer
Sa Apr 30 2011, 15:13

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Nachlese: Die magische Zahl

Die letzten Wochen zeigten es schon – die Roten Teufel sind aktuell in einer hervorragenden Verfassung. Drei Auswärtssiege in Folge, in Mönchengladbach, in Stuttgart und auf Schalke , ließen die „breite Brust“ immer weiter wachsen. Dem etwas enttäuschenden Spiel auf dem Betzenberg gegen den 1. FC Nürnberg folgte in Gelsenkirchen die Vorlage für den nächsten „Big Point“ gegen den FC St. Pauli.

Mit zwei Kopfballtreffern von Christian Tiffert und Mathias Abel wurden die Männer vom Kiez schließlich geschlagen. Während es für die Hamburger in der kommenden Saison vermutlich zurück in Liga zwei geht, erreichten die Roten Teufel die magische 40-Punkte-Marke.

Es war wahrlich ein Fußballfest, das die fast 50.000 Fans am Freitagabend auf dem Betzenberg zelebrierten. Eine phantastische Atmosphäre, auf die sich die Bundesliga wohl auch in der kommenden Saison freuen kann. Denn mit den erreichten 40 Zählern sollte die Mannschaft den Klassenverbleib – wenn auch rechnerisch noch nicht ganz perfekt – geschafft haben.

Mit einem riesigen Banner mit der Aufschrift „Lauter Abstiegskampf - Gemeinsam unzerstörbar“ bedankte sich die Mannschaft bei den Fans für die überragende Unterstützung. Gleichwohl blickten die Jungs von Cheftrainer Marco Kurz schon direkt nach dem Abpfiff wieder nach vorne. Eine gute Saison habe man bislang gespielt, sagte etwa Torjäger Srdjan Lakic. Dennoch wolle man auch in den beiden letzten Partien noch das Maximale herausholen.

Cheftrainer Marco Kurz versammelte am Morgen nach dem Spiel den kompletten Kader auf Trainingsplatz zwei, wo die Spieler eine lockere Trainingseinheit absolvierten. Lockerungsübungen und Fünf-gegen-zwei Spielchen waren angesagt. Die Stimmung war natürlich bestens und es wurde viel gelacht.

Physiotherapeut Dirk Pagenstecher kümmerte sich derweil um Pierre de Wit, der sich bei einem Zusammenprall mit Gerald Asamoah einen Pferdekuss zuzog. Und auch die Rekonvaleszenten Ivo Ilicevic und Florian Dick machen weiter gute Fortschritte. Am Dienstag, 03. Mai 2011, startet die Vorbereitung auf das kommende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg.

Quelle: www.fck.de






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blacky
Sa Apr 30 2011, 20:41

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Lauterer
Mo Mai 09 2011, 10:35

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Geschichten wie sie NUR DER FUßBALL schreiben kann:

Lauterns tragischer Held Lakic: «Nicht glücklich»


Srdjan Lakic ist der tragische Held beim 1. FC Kaiserslautern. Sein Tor beim 2:1 in Wolfsburg ebnete Lautern den Weg zum Klassenverbleib und brachte Lakics neuen Club wieder in große Nöte.

Srdjan Lakic faltete die Hände entschuldigend zusammen, so als bitte er ganz Wolfsburg um Verzeihung. Sein Tor, das seinem aktuellen Arbeitgeber den Weg zum vorzeitigen Klassenverbleib ebnete, traf seinen künftigen Club mitten ins Herz und machte auch ihn selbst traurig. «Ich kann nicht sagen, dass ich überglücklich bin», bekannte der kroatische Stürmer nach dem 2:1-Auswärtssieg des 1. FC Kaiserslautern beim VfL Wolfsburg.

Lakics Tor zum zwischenzeitlichen 1:1 in der 25. Minute drehte das Spiel zugunsten der Lauterer, die dank des im Sommer wechselnden Stürmers auch in der kommenden Saison in der Fußball-Bundesliga spielen. Doch Lakic auch? Daran bestehen seit Samstag zumindest wieder Zweifel. «Das ist natürlich beschissen für ihn», sagte Noch-Mitspieler Christian Tiffert drastisch. Durch die von Lakic eingeleitete Niederlage ist Wolfsburg am letzten Spieltag in Hoffenheim zum Siegen verdammt, um sicher erstklassig zu bleiben.

«Es war keine einfache Situation für mich und ist es jetzt nach dem Spiel auch nicht», sagte Lakic leise. Seinen künftigen Club und damit womöglich auch sich selbst in die 2. Liga geschossen zu haben - das wollte Lakic dann aber nicht auf sich sitzen lassen. «Ich bin überzeugt, dass sie es schaffen und freue mich auf die neue Saison», behauptete er trotzig.

Ob der im Januar noch vom damaligen VfL-Manager Dieter Hoeneß eingefädelte Wechsel überhaupt zustande kommt, wenn Wolfsburg absteigt, ließ Lakic erneut offen. «Das ist eine hypothetische Frage, weil Wolfsburg noch nicht abgestiegen ist und nicht absteigen wird. Über Vertragsinhalte habe ich nichts zu sagen», erklärte Lakic. Sein neuer Trainer Felix Magath geht indes fest davon aus, dass Lakic auch bei einem möglichen Abstieg des VfL kommt.

«Mir ist gesagt worden, dass alle Verträge auch für die 2. Liga gelten. Dazu gehört dann ja auch Srdjan Lakic», sagte Magath am Sonntag in der Fernseh-Talkshow «Doppelpass» bei Sport1. Auch die Bestimmtheit von FCK-Coach Marco Kurz lässt vermuten, dass Lakic auf jeden Fall geht. «Ich kann versichern, dass Wolfsburg einen Top-Stürmer mit einer einwandfreien Moral bekommt», sagte Kurz.

Vor allem am Samstag gab es keinen Grund, daran zu zweifeln. Obwohl Lakic nach seiner im Januar bekanntgewordenen Unterschrift beim VfL bis 2015 und einem Foto mit Wolfsburger Trikot von Lauterer Fans offen angefeindet worden war, trug er mit seinen bislang 15 Saisontoren und vor allem seinem Treffer in Wolfsburg entscheidend mit zum Klassenverbleib bei. «Bei unseren Fans hat er dadurch Heldenstatus erlangt», vermutete Tiffert.

Doch den will Lakic offensichtlich gar nicht haben. Dessen (Abschieds)-Botschaft an die Pfälzer Fans lautete: «Diejenigen, die mich beschimpft haben, sollen sich was schämen.» Nach Feiern war Lakic am Samstag als einzigem Lauterer jedenfalls nicht zumute.

Quelle: www.Transfermarkt.de






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Lauterer
Mo Mai 16 2011, 17:23

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Saisonende und ER war unser Held 2010/2011 freue mich auf Saison 2011/2012 und die netten Kommentare von blacky und co... :victory

Christian Tiffert ist der Spieler des Jahres

Der FCK-Spieler des Jahres 2011 heißt – Christian Tiffert. Das ist das Ergebnis der Wahl der Leser der Tageszeitung DIE RHEINPFALZ. Der Mittelfeldspieler, mit 23 Torvorlagen und zwei eigenen Treffern die Lichtgestalt im Spiel der Roten Teufel, ist der überragende Wahlsieger der Leserwahl, die es seit 2000 gibt. Rekordgewinner ist Miro Klose (2001, 2002, 2003).

Tiffert ist stolz über die Anerkennung, Tiffert ist glücklich über den Erfolg mit seiner Mannschaft, Tiffert ist beglückt über seine eigenen Leistungen. „Ich habe die ganze Zeit versucht, mir nicht zu viele Gedanken darüber zu machen, aber manchmal kommt mir das alles schon unglaublich vor“, gesteht der Profi, der in der Form seines Lebens ist. Er ist Passgeber, er ist Ideengeber. Er ist Herz, Kopf und Seele der Mannschaft! „Konstant wie noch nie“, lobt FCK-Trainer Marco Kurz den Meister des ruhenden Balles, der mit großer Leidenschaft Fußball spielt und wie geboren für den „Betze“ ist. „Ich bin 29 Jahre alt. Als ich letzten Sommer gekommen bin, dachte ich, mal sehen, ob es noch reicht, Erste Liga zu spielen“, sagt Tiffert mit der ihm eigenen feinen Ironie. „Manche sagen, ich sei im vierten Frühling. Ich sage, es ist der erste …“

Vom ersten Pflichtspiel an wurde Tiffert zur spieltragenden Persönlichkeit des FCK. Ein Techniker, der am liebsten in der Zentrale spielt, der es liebt, im Zentrum zu agieren, der aber auch manches Spiel über die Flügel entscheidend half. „Unsere Standards waren eine Waffe“, schwärmt Tiffert. Er ist eine Führungsfigur. Er ist nett zu den Fans und Autogrammjägern. Und er zeigt sich auch nach den Spielen sehr professionell, stellt sich auch in schweren Stunden den Medien. Tiffert – ein Mann, der was zu sagen hat. Tiffert, ein guter Charakter, ein besonderer Mensch, der im richtigen Leben ruhig und besonnen ist, die Familie als erstes und einziges Hobby sieht. Auf dem Rasen lebt er sich mit jeder Faser aus. Seine Wahl – eine gute Wahl. Erst von Stefan Kuntz und Marco Kurz. Jetzt von den Lesern der RHEINPFALZ.

Quelle: www.fck.de und Die Rheinpfalz.de






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blacky
Mo Mai 16 2011, 20:56

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Wirst dann dein blaues Wunder erleben!

Pease, mein Freund

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