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Geschichtenschreiber - Fortsetzung die 2.
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Moderatoren: blacky, Lauterer, tropenhelmut, Cheffe, Dämonstrand
Autor Eintrag
Dämonstrand
So Mär 24 2013, 18:44 Quote
Forumgeist

Mitglied: 2823
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Edit by Tropenhelmut 24.03.2013:

Hier nochmal für die neu dazugekommenen die Regeln und das bisher geschriebene:

Cheffe schrieb ...

So ihr lieben... Die Datenbank wird grösser und grösser und ich fasse jetzt die ganze Geschichte hier einmal zusammen und dann geht es weiter... Schon ganz schön kranke scheisse teilweise... Eure Gedanken möchte ich manchmal haben

Edit an:
Hier nochmal die Regeln:
Jeder der den Text erweitert,darf pro Post nur 3 ( DREI ) Wörter hinzufügen!
Edit aus


(Edit by Tropenhelmut)



Unsere Geschichte:


Gestern im Zoo ging ich mit meiner Taschenlampe zum Käfig der Affen wo ein kleiner aber gemeiner Bonoboaffe seit drei Tagen mit einem mächtigen Korb voller Bananen stand. Ich nahm meine Taschenlampe und strahlte den Korb an, aber plötzlich kam Unruhe in die ganze Horde. Als dann noch das geile Weibchen arschwackelnd vor dem geilen Affen stand, fing er an zu kreischen und das kleine Affenbaby musste weinen. Das aber führte zu noch mehr Unruhe bei den Affenweibchen , die dann noch mehr mit Ihren Reizen geizten. Unmut überfiel vor allem den obergeilen Affenchef, denn er hatte ein kleines Problem mit seiner Selbstkontrolle. Aber es kam sehr schnell zum Höhepunkt, der großen Affendame war dies aber zu bunt und sie ging zu Ihrem Baby und klärte es total umstaendlich auf. Noch Tage später, hatte das Affenbaby keinen blassen schimmer wie das Gehege so schnell vollgekackt worden ist und alles bestialisch Stinkt. Deshalb nahm es Mutters Vibrator und fegte damit den anderen Affen gewaltig eins aufs Hirn, übersah aber die Banane mit der sich ihre Mama gerade einen totalen Orgasmus verschafft hatte. Er nahm die Utensilien der Mutter, verpackte alles Bombensicher und ging damit zu seinem tuntigen Papa und übergab Ihm die Utensilien zur sicheren Verwahrung. Sein Transsexueller Bruder packte seinen riesen und angst einflößenden Lacktäschchenvorrat aus und kontrollierte sie auf Vollständigkeit,wobei auffiel das ein wichtiges Stückchen, von seinem guten, teuren und fast neuem Lieblingsspielzeug, dem Riesennegerdildo, abgebrochen war. Diese Entdeckung schockierte ihn dermassen, das er sofort seine Tuntenkumpels zusammenrief und mit Ihnen einen Schlachtplan gegen alle anderen Affen-Weiber zu entwerfen, um die Spielzeuge bei ihnen Idioten sicher zu entdecken und alle anderen Affenweiber durch Peitschenhiebe zu Züchtigen. Der Plan jedoch misslang, weil die Affenweiber den Braten rochen und alles andere als Glücklich die restlichen Dildos in Ihrer Möse verschwinden ließen und auf die schnelle neue Batterien besorgen gingen. Da schrie der Oberaffe:Jungs, alle Affen auf die Bäume, zum Gruppensex mit den Brüdern per Analkette. Doch es kam wie´s kommen musste, die Kette riss ab und die Ober-Schlampen-Äffin hatte Ihre Genugtuung.
Die Oberschwuchtel hatte aber eine Idee, sie überlegte sich, einen Ersatz für den Analkettenabreisser ranzuschaffen. Crash wäre dafür, genau der Richtige, denn er hat dafür alles was eine Bahnhofsschwuchtel braucht: eine Trillerpfeife und Latexanzug,Plateauschuhe und Handschuhe, Zigarren und einen kleinen ausgelutschten Vibrator mit Kurbelantrieb. Aber es half einfach nichts, denn richtige Schwuchteln haben auch keinen richtigen Boycatcher, in der Runde von 911fun.
Dennoch gilt Cheffe, als einer der größten Affenzipfel bei seinen Kölschsaufenden Tuntenkumpels und hat deshalb den Status eines, alten, notgeilen Spanners.Beim Christofer-Street-Day vorweglaufen, seinen schwulen Affen aufn Arsch gucken und mit Plüsch die Innenstadt schmücken, das ist Cheffes wahre Berufung und Lebensinhalt. Deswegen muss Köln jedes Jahr, neue tuntige Affenbabys Importieren um die Affenherde der Geißböcke in die Kunst des runden Leders einzuführen, was aber, so gut wie unmöglich erschien weil der Kölner ansich sowas von stumpfsinnig ist und keinen blassen schimmer hat wie Mann einen Nagel inne Wand schlägt, geschweige denn eine verständliche Sprache ihr eigen nennen. Denn niemand versteht sie, aber es soll andere Affen auf unseren Planeten geben, die auch diese außergewöhnliche Sprache überhaupt nicht verstehen können. Da diese natürliche sprach Barriere, scheinbar angeboren ist, heißt es nur : Schnell weg laufen, um ja keinen kölschen Ton aufzuschnappen. Denn der Ober-Affen-Cheffe ist eine lahme, alte und verdorbene Transe mit Glatzkopf, der zudem, keinen Hehl daraus macht, das ihm bayerische Schwuchteln, gerne in hinten rein kriechen.
Trotzdem freute er sich über Untote, schwerfällige und tropfende Popostecher die auch mal ganz schnell ihre XXL-Dildos versenken können. Denn Sie haben elastische Ärsche aus dem Silikonspielzeug geformt,das sie von Ihren Weibern haben testen lassen. Durch dieses Wissen, können selbst Kölner Spezies nichts mit heißen Mädels und Rassefrauen anfangen, weil das Silikon aus ihren kleinen Pullermännern beim Sex verdampft!
Deshalb hat Tropi korpuliert und sucht immer noch, nach einem Weibchen was das Übernimmt.Aber da kam Blacky und sämtliche Weibchen flüchteten schreiend schlagartig aus ihren Käfigen und suchten das nächste Blacky-Nest. Doch Sie kamen nicht über die Mauer, die Cheffe aus Scheiße und Speichel extra aufgebaut hat.Die Weiber waren so heiß auf Didi, der Männer liebt, dass die Weiber sich gleich auf Tropi stürzten und dieser Migräne vortäuschte, deshalb wechselten Sie das Revier und vergewaltigten Schalker Fans. Diese hatten viel zuviel schiß schwanger zu werden und schnitten ihre Genitalien, mit einem rostigen,stumpfen,verbogenen Messer, welches vorher extra mit Schwefelsäure beträufelt wurde, ab. So kam es, wie es kommen musste:Eunuchen so weit wie man nur über Gelsenkirchen schaute, aber nicht nur da gabs Schalke-fans, auch die Dixi's waren vermehrt zugegen. Doch diese Eunuchen waren so Lüstern wie die dämmlichen Pälzer und hatten Analverkehr am Rebstock mit notgeilen Chikas aus Sauerländisch Plettenberg. Die Pälzer-Buwe hatten weit gedehnte Arschlöcher und konnten dadurch Medizinbälle und Abrissbirnen in ihrem Anus Spazieren tragen.Ausserdem hatten Sie noch viel Spaß bei dieser Freizeitbeschäftigung und brauchten zusätzlich immer größere Gegenstände zum in den Arsch schieben. Cheffe gehörte als Kölner auch zu dieser Kategorie der sogenannten Rektalgroßraumschlepper und nimmt daher so einige Hochseecontainer gefüllt mit Tropi Frutti von Haribo mit und schiebt passende Containerfrachter hinterher, denn nur so ist Gewährleistet, dass Cheffe wenigstens ein mal im Jahr mehr Spaß als seine Weiber hat. Dennoch muss Cheffe immer wieder feststellen, dass er ohne Container schneller zum multiplen Orgasmus kommt wie seine geliebten Cheffe-Weiber, die allesamt einen sitzen haben und dadurch eh nur lallen können und absolut Unbeweglich sind,da sie einen fetten, haarigen und beschissenen Arsch haben, der förmlich am Boden klebt, welches aber Cheffe sehr gut gefällt. Diese klebenden Schlampen haben Didi & den Lauterer ihr Rektalforunkel auslutschen lassen und konnten nicht fassen wie lecker das doch in wirklichkeit ist. Auch Cheffe und Ice durften mal probieren und mussten feststellen: Etwas Würze fehlt! Also musste Didi wieder mal Bananen futtern, um allen neue Geheimkots zu scheissen, damit Ice auch mal wieder etwas Spaß beim zugucken hat,wird Blacky und Tropi einen Affenarsch aufreißen. Sollte dies passieren, werden die Affen, Ice, Didi und Crash einen unvergessenen Abend erleben dürfen. Sie werden anschließend so erregt sein, dass man mit dem Lauterer Schwuchtel-Bub lustiche Analspiele durchführen wird, und er Himmelhochjauchzend vor Freude sein Ärschel durch den Zoo wackelt. Auch Cheffe wollte mal ran,aber er hatte große Probleme dem Lauterer auf dem Pfad der Tugend zu folgen und gab schließlich resigniert auf. Dennoch dachte Cheffe: "Dann eben doch und zog sich ein Affenkostüm an, aber dieses war schon besetzt durch Blacky und Tropi, die Didi rausprügelten. Doch Sie blieben Cheffe gegenüber friedlich. Da Sie Angst vor Vergewaltigung hatten! Dafür musste Cheffe alle seine Haare, die er Lila,Pink und Grün gefärbt hatte, seinen Geliebten Rubensweibern überlassen. Auch unser Lauterer mochte die Rubensweiber! Als Cheffe dies bemerkte,verkloppte er unseren Lauterer und nahm ihn hart ins Gericht, doch dann kamen gelüste bei Cheffe auf und er Pimperte ohne Hemmungen unseren Bewustlosen "roten Teufel", nach allen Regeln der Homosexuellen Kunst durch, bis er nur noch Breitbeinig durch den Zoo gehen konnte,wie so ein Obertuntiger Gorilla aus dem Rheinland.
Dann kam Didi und bekam, allein wegen dem Gedanken endlich mal wieder ein kleinen Orgasmus zu haben, und sabberte sich die Schuhe voll, bevor er sich aber den Lauterer vornahm, musste er sich Übergeben, weil er, immer viel zu schnell Rektale Zungenspielchen ausübt. Da maulte unser Lauterer,Cheffe soll ihm doch endlich einen Baseballschläger einführen, damit er endlich mal was merkt und zufrieden durch den After Jodelt.
Auch Ice wollte mitjodeln und hielt seinen Stengel direkt vor die Puperze um auch alles genau so machen wie es sich für Analritter gehört! Er hatte jedoch arge Standhaftigkeitsprobleme und konnte mal wieder keinen hoch kriegen! Das ist ja auch kein Wunder, denn Ice hat Eimerweise Hängolino gesoffen und konnte dadurch seine Hängenudel nicht mehr in den Griff bekommen. Also schob er einfach seinen alten Eisstiel hinein und versuchte mit großem geschrei seinen Zwerg-Hängolino hin und her zu schieben, musste aber wegen Nichtigkeit aufgeben. Selbst die Blauen Kondome mit Meganoppen, half bei Ice nichts! Deshalb musste Ice, wieder einmal unbefriedigt zugucken und den anderen den Spaß lassen. Aber er hatte eine Stinkwut wegen seiner Inkompetenz und musste sich erstmal übergeben. Der Lauterer sah die anmutende Asphaltpizza und konnte bei dem Anblick nicht innehalten und spielte sich am Zipfel rum. Aber auch das war zum lachen, denn der Pullermann war winzigst und mit Beulen vergleichbar. Er beschloss dennoch das Ärschel, seine nichtvorhandenen Eierchen, Ice und Cheffe zu zeigen um doch noch irgendwie Anerkennung zu erlangen. Cheffe und Ice beeindruckte dieses nicht und lachten ohne Scham und ohne sich um den nackten Pfälzerarsch zu kümmern , den Lauterer aus. Dieser heulte daraufhin unendlich und Cheffe Klatschte ihm eine Million Euro Schulden aufs Konto . Dies hinderte den Schwuchtelclub aber nicht daran, weiterhin dem Pfälzer seine Unfähigkeit aufzuzeigen und ihm kräftig den Arsch zu versohlen und ihn Heimwärts zu schicken! Einer musste aber mitgehen weil der Lauterer immer wieder den Weg vergisst! Unterwegs nach Hause musste er Kacken und setzte sich, ohne die Hose und Unterhose genau auf ein Rohrstück und Furzte erstmal gnadenlos durch die Gegend bis alle Ohnmächtig wurden, dies nutzte er zur Flucht, stolperte und fiel Gesicht voraus in Hundescheiße,sein Betzetrikot hatte allerdings auch gelitten,welches nicht Schade war da es sowieso nur Unrat ist und absolut in den Eimer gehört.Aber wie soll der Lauterer sonst ausdrücken dass er selbst am Ende der Tabelle und der Nahrungskette steht?
Nichtsdestotrotz wird er immer wieder von Gott belohnt, indem er einsam durch die Nächte zieht,Orientierungslos von schönen Männerärschen träumt und sich einen anderen Gleichgesinnten Primaten herbeisehnt.
Aber es kommt nicht immer ein Geiler Affe vom Betze herab um den Jammerlappen,Lauterer, voll von hinten nimmt und ihm sein scheiß Trikot vom Wanst reißt und drauf rumspringt bis es endlich nicht mehr erkennbar ist und da liegt wo es hin gehört: Im Heilligen Himmel der ewigen Looser! Da kam Cheffe mit Tropis Mutter,verkloppten den Pfälzer und hatten anschließend den schlechtesten Sex ihres Lebens, denn die Klabusterbeeren vom Arsch der Lady verursachten dicke Schwielen an Tropis Monströsem Eiterpickel im Gesicht,denn die Lauterer Superhelden an sich, sind nicht in Müll-Bayern zuhause, sondern lieben eher die wunderbare Pfalz nach einem Erdbeben. Durch ein solches Beben wird auch die Pfälzer Kloake bis in Restaurants in Bayern gespült. Das ist eine Gelegenheit für blacky sich die Krümel inklusive Rotz reinzuspachteln und sich auch noch darüber freuen zu können. Gutes von Gestern war und ist immer gut zum entschlacken! Als Tropi dem ganzen ein Ende setzen wollte, musste der Lauterer doch noch eimerweise den Rest von dem leckersten Bier der Welt aus Winnweiler wieder auskotzen! Ice kam dazu und hatte Hunger, er schlabberte den Mageninhalt bis auf den letzten Rest mit seiner pelzigen Zunge auf und konnte seine freude nicht zurückhalten, wie lecker doch diese Brühe im Gegensatz zu Currywurst-Pommes schmeckte! Doch sein Magen verlangte noch mehr nach dem bereits anverdauten Schlabberschleim und freut sich jetzt mit sabbernden Lefzen auf den nächsten Kotzeflatschen der vorsorglich noch vom Lauterer direkt nebenan platziert wurde, allerdings waren die besten Stücke über das Pflaster verteilt so dass Ice auf den Knien rutscht und sich dabei seine Zunge verrenkt. Aber Ice hatte viel geschick im Kotzeschlecken, er fühlte sich wie der Weltmeister der kranken Hohlbirnen und lutschte was der Asphalt hergab. Gerade fertig, rülpste Ice aus tiefstem Herzen und furzte mit Land in der Hose.
Dieses schöne nasse Gefühl wollte er gerne noch eine weile genießen und setzte sich mit seiner vollgekackten Hose auf das scheiß Trikot vom S04.
Stunden später kam unser Dämonstrand daher und rubbelte sich ganz ungeniert an einer alten Straßenlaterne seinen verwesenden Ständer, bis er endlich nach lautem gejammer abfiel! Dies war aber sein kleinstes Problem: Denn der Dämonstrand hatte ebenfalls Kohldampf und neidete Ice die schmackhafte Würfelhustenpizza wie auch alles andere drumherum.
Aber er wollte auch unbedingt was von der rasierten Muschi, der dicken fetten, versifften Blackyfrau sehen, sodass er anfing zu sabbern der Dämonstrand. Als die Blackyfrau, das arme Ding, den poplichen Hängolino singen hörte, da kackt sie ihm ab. Gesang ist halt doch nicht für Jeden. Die Idee, Ice's Frau öffentlich aufm Marktplatz zu huldigen, erfreute allerdings nicht jeden Zuschauer,da sie aussah als ob die Klapse ausgang hätte und sie nur auf einschluss warte. Doch die Wärter pimperten sie ohne das Wissen ihrer unheilbaren Krankheit: Sie litt sehr unter "EHELEBEN", einer sehr starken psychischen Belastung durch "EHEMANN" Ice, der mal wieder voll Schwuchtelig unterwegs war und jeden Pillemann anfassen musste der ihm über den Weg lief. Darunter befand sich allerdings auch ein bedauernswerter Lauterer, der ständig die Straßen ablief und die Gehwege vollkotzte wie der letzte Pfälzer es eben so tut! Die Kirchturmuhr schlug halb 12, also Zeit fürn Mittagsfick, den unser Lauterer auch pünktlich vollziehen wollte, als er sich aber seinen versifften Hängolino betrachtete und feststellte das blacky Dämonstrand knutschte wollte er nicht wahrhaben musste aber trotzdem erstmal ordentlich Kotzen, damit das dämliche Gefühl des Popostechens stärker wurde. Als Dämon gerade seine Hose runter lies, lachten alle lauthals über seinen mit Pickel übersäten Arsch.
Dämonstrand fand das nicht im geringsten Peinlich, im Gegenteil, er war stolz und fühlte sich auch irgendwie sautoll dabei ohne Hilfe dem Rohrkrepierer entgegen zu wirken, alles was er wollte, war nur mit seiner Riesenlatte auf die Tischkante zu hauen und einen Schlabberschleim ejakulieren, denn Phl-freak lechtzte schon nach einer 2ten ladung von dem guten schlapperschleimejakulat von unserem untoten Forumsgeist Dämonstrand. Als er endlich wieder high on emotion war, konnte man sehen wie sein Scrotum, Microskopisch klein, verschwand. Plötzlich stand wieder fest,das alle wirklich nur das eine haben wollen: Alle riefen nach "Curry Wurst mit Arsch, Brühe und extra viel Dünnschiss", der erste der seine Portion bekam war Ice und Dämonstrand wollte doppelte und noch mehr idiotisches geseibere der Rektalausscheidungen von Ice, auch den Lauterer hats nicht verschont und Sprühwurst verteilt! Als Tropi das sah,lachte er sich einen ab und lief blau an-dabei dachte er: verdammte Schlumpfwichse, warum muss die Pfälzer Sau so Scheißen? Die Antwort darauf war ziemlich einfach:Saumagen mit Tabascoüberschuss! Als unser Lauterer den Schaden sah, traf ihn der Blitz beim Scheißen! Mit dieser Erfahrung und dem schwarzen Zeckenarsch von Cheffe machte er sich auf den Weg zum CSD und holte unterwegs auch die restlichen Balletttänzer wie Ice, Cheffe, blacky und die oberschwuchtel Dämonstrand , nebst den Freak zum kollektiven Popostechen ab. Nur Tropi der Looser verweigerte sich mal wieder keinem der herumstehenden Mädels! Doch dieser Traum war die Wirklichkeit! An die nur vorbeiziehenden CSD-Teilnehmer dachte auch Tropis Ärschel nicht im geringsten, denn nur sein Mädelrudel war wichtig, für andere,Wahre Kotzbrocken blieb Zeitmangel eben doch Zeitmangel! Desweiteren wurde der Schniedel von Tropi mit einem großen,flauschigen Seidentuch umhüllt.
Alle anderen guckten bedeppert zu und erfreuten sich an der Intimrasurliveshow der Schalker Schwuchteltanzgruppe Süd e.V. , besonders Ice konnte es kaum fassen: Dämonstrand war mittendrin! Konnte jedoch seinen verranzten Körper nicht zur Schau stellen, Tropi und blacky versperrten die Sicht. Denn diese fetten versoffenen beiden Saftärsche die dem Dämon beim ausziehen halfen waren viel interessanter! Der nackte Dämon, war einfach nur übelst peinlich anzusehen, sein mini versiffter und verkümmerter Pimmel war außer Stande jegliche Menschheitsform zu beglücken.
Auch andere Körperteile seines unnötigen abgefrackten Ranzbalges ware höchst unappetitlich anzusehen, dennoch zeigte er ihn, als ob er Adonis wäre.
Aber was halt fehlte, war wichtiger wie nur der versiffte Schrumpelpimmel:Ausstrahlung,Güte, Respekt und HIRN. Letzteres war halt bei dem Dämon nie gesichtet worden. Aus Respekt davor,das er halt nichts im Hirn hatte ausser Scheiße, muss man doch auch rücksicht auf seine kranken unverständlichen und kindischen Marotten nehmen, aber warum sollten gerade wir so auf Dämon, dem behinderten Kinderschreck, der ständig und laufend vorm Kindergarten lungert und die alten Mütterchen und Jungen Frauen begafft, bemitleiden und bedauern tut ihn keine Sau. Er hat es so gewollt! Im Zoo liefen seinetwegen nur Proleten, so wie Cheffe,der Lauterer oder Ice herum und suchten ihm einen geeigneten Partner, der leider niemals gefunden werden konnte, denn die Würde ist unantastbar! Aber wieso sollte eigentlich der Dämon nicht seinen Spaß haben?Beinamputierte Greise und blaue Schwuchteln können schlecht weglaufen und strecken gerne ihre Medizin mit interessanten Inhaltsstoffen wie Frostschutz,Schweröl und Altmetall, in größeren Mengen Schwefelsäure, in die Bobbos kommen nur zöllige, verrostete und kantige Kanalisationsrohre die schon des Öfteren in irgendwelchen Zementgruben als Scheißesammler verwendet wurden. Aber egal,das wollte Dämon unbedingt genüsslich rektal einführen und dabei den Kosaken-Tanz tanzen. Ungeschickt ist noch übelst untertrieben denn der Hirnkranke Dämon,flexibel wie Bahnschwellen, wollte immer mehr halsbrecherische Tanzeinlagen hinlegen ohne dabei seinen Rektalinhalt zu verlieren, denn dieser machte ihm Riesen Freude wenn er sich verbog.Dann scheuerte er seinen fetten untoten Arsch an der rauen Wand bis der Putz ihm langsam das Fell der Arschbacken aufriss und er vor Wonne jauchzte, dabei flutschte sein linkes Auge aus seiner Verankerung und klatschte blacky aufs Knie, so dass es wieder zurück rollte aber leider nur die Mülltonne traf.Egal wie sehr der Dämon es versuchte, das Auge wieder einzufangen, er stopfte sich nur weiter seinen Mist in die hohle Grindschale und erfreute sich stinkender Weise an seinen Geschmackssensationen.

Doch diese waren nur nach Dämons Geschmack und alle anwesenden konnten nicht verstehen das der arme arme Dämon so runtergekommen und stinkend mit nem Rohr im Arsch, Müll spazieren trug und selbigen als Nahrung wiederkäuend nutzte. Aus nachvollziehbaren gründen bekotzte der Lord gerade Cheffes Sonntagsschuhe und damit nicht genug, der Lauterer schlabberte was das Zeug hält, so schnell konnte keiner Schlecken wie der Lord auch noch nachkotzen konnte.Doch plötzlich musste der Lauterer seinen Spieltrieb ausleben und sortierte mit hocheifer die dicken Stücke der Brechflatschen mit seiner Zunge aus und mischte die gefundenen Krümel mit Eitepickelinhalt aus und hatte somit sein perfektes Diner. Was er allerdings nicht wusste, der Inhalt der Pickel bestand aus rohem, aber warmen, Eiter, dieses Gemisch hatte einen ziemlich starken übelrieschenden Geschmack, der vergammeltem Pansen gleichkam. Dennoch musste der Tropi seinen Zwergenpimmel vor Schwuchteln verstecken und sich überlegen womit er sie erschlagen sollte, sein Pimmelchen ist zu schade und leider auch zu kostbar zum rumzeigen,aber man tut was man kann, wenngleich auch alle neidisch werden auf sowas schickes, kleines.
Blacky,Lauterer,Dämon und Ice sowie Tropi, Lordchen und Cheffe hatten kaum Zeit sich überhaupt zu Waschen,aber Thuermchen mochte es nicht wirklich glauben das sein Arsch keine Jungfrau mehr war, seit langer langer Zeit hatte er durch Pater Pedofil Rektaldehnung und vermisste diese. Der riesige Gummipimmel den er so wohlwollend einführte, fing an etwas nach Pansen zu müffeln.
Was aber nichts an der Tatsache änderte, Dämon konnte Pansen nicht widerstehen der stark nach Chloake stinkt und schon anfing etwas seltsame Formen anzunehmen, dabei kamen ihm Spongebob und Patrick,aber auch Tropi, Cheffe, Thürmchen, Lord,Lauterer,Blacky,Ice und die Olle Kamelle Reiner sehr gelegen, denn dadurch wurde der Haufen verrückter Freaks noch um einiges mehr an Pansen zu sammeln gewöhnt. Als Dämon Cheffe sein Lieblingstier vergewaltigt hatte war Thürmchen total beleidigt, denn seine Hoffnung selber auch mal etwas Spaß haben zerplatzte wie Seifenblasen. Aufgeben war aber Thuermchens Steckenpferd und dennoch hoffte er einmal im leben so einen richtigen schönen dicken Schiß zwischen die Kiefer zu bekommen, ohne wie üblich die Scheiße voher von der Kimme der Produzenten abzukratzen.
Dünnschiss ist nach wie vor Hauptbestandteil von Tropis und Thuermchens Ekelfaktor,aber Dämons lieblings Essen! Als Nachspeise wird Cheffes Lieblingsolle rangenommen und zum Kotzen darf noch etwas von blackys Arsch dazukommen, denn ohne den verunzelten und verpickelten Arschbacken wird niemand drauf kommen, dass es eigentlich Lordchen war, der von Geburt an mit einer furchtbaren Krankheit aufwuchs.
Pimpergicht war's nicht, sondern etwas weitaus schlimmeres,die behandelden Ärzte suchten verzweifelt nach seinem verlorenen Verstand, dumm ist nur,das dieser Abwasserseitig durch die vielen Fäkalien hoffnungslos versaut war, da half auch Thai-Ginseng nicht mehr.
Die Kinder waren total verwahrlost und hatten die Beulenpest,am Balg von Dämon sah man schon wie die Beulen platzen und der Eiter rausquoll wie bei einem prall gefüllten Gelkissen welches angestochen wird. Tropi allerdings ging nach hause zum Mutti pimpern und Vati würgen.Andererseits kam ihm eine andere Idee in den Sinn: Unterwegs Pommes fressen! Da die Mayonaise reichlich war,konnte er etwas davon durch seine verdreckte Arschritze ziehen und hatte Spaß beim Furzen, denn durch die dick aufgetragene und versiffte Majo, hatte Blacky helle Sommersprossen in seinem lieblich,sorry,pottekelig riechenden süß aussehenden Face. Lordchen fand aber doch einen Makel in der Hackfresse von Tropi und schmierte deshalb Geierscheiße an Dämons Hauswand und malte daraus Tropis vermoderten Arsch. Als dieses Kunstwerk fertig war,verkloppte der Dollbohrer Lordchen auf offener Strasse unser kleines Türmchen und hatte dabei so ein teuflisches Grinsen drauf das Blacky vollgeschissen das Weite sucht und versucht in die nächste Kneipe zu kommen um sich mit Cheffe dicke Weiber anzuschauen und mit einer Hand voll körperwarmer Scheiße die Stimmung zu heben. Als der Lauterer sah wie Cheffe dem Wirt einen freundlichen Klapps auf die Pimmelspitze gab konnte er sich nicht mehr halten und dachte unweigerlich an Karl Dall und hatte eine mordsmäßige Latte Lendenseitig. Da aber eine versiffte, körperlich opulente Wampe vor sich herschiebende Schlampe vorbeikam, hielt der Lauterer seinen Docht Richtung Fusch und hoffte das die verdreckte Punze ihn ranließ! Doch auch Dreckschlampen haben ihren Stolz und Pfälzer Antipathie , das ließ aber den Betzebub kalt und störte ihn einen Scheißdreck,weil er immer noch einen riesiegen Haufen Scheiße am Arsch kleben hatte. Lordchen bekam von alldem mal wieder nix mit weil er den Schwanz von einer Ziege begutachtete. Das befriedigte ihn so heftig,dass sein linkes Auge anfing zu schielen, damit nicht genug, sabberte er alles mit seinem ekeligen Schniedel so voll, das Lauterer vor Neid erblasste.Sein Körpergeruch war so streng, das Cheffe erstmal alle Fenster vor lauter Freude schloss, um den muff besser einzuatmen zu können. Als Lordchen wieder geil nach Little Tower schielte,lief ihm das Wurstwasser in Strömen aus dem etwas zu klein geratenen Wurstwaaserauslauf seiner total verdreckten und schmierigen Unterhose.
LittleTower sah das und musste sofort kotzen was das Lordchen wiederum zum Anlass nahm, um noch mehr von der ekeligen Brühe aus Little Towers Wurstwasserauslauf locken zu können Beim Versuch etwas Sinnvolles zu tun,scheiterten Dämon und Tropi an ihrer allzu großen Güte! Denn sie wollten unbedingt das Cheffe Blacky den Arsch mal wieder putzt,weil Blacky unfähig ist ohne anständige Tracht Prügel klar zu denken und sich gerne von einem kühlen Blonden so richtig hart einen hinter die kleinen Testikel schlagen lässt. Doch Cheffe weigerte sich beharrlich! Soviel blacky auch bettelte,er bekam nicht genug Bierchen. Als er schon dachte es gibt doch noch was, kotzte Cheffe ihm eine Megaportion Pansen mit Eiterbeulen vor die Füße und damit nicht genug, furzte er ihm die Melodie vom Sandmännchen ins Gesicht. Erinnerungen an DDR und rasierte Hoden lassen Blacky in einen traumatischen Zustand verfallen,aber er hatte vorher noch dünnflüssigen Dünnschiss getrunken und deshalb war sein Mundgeruch penetrant. Lordchen wurde durch die Kotzgeräusche geweckt die der Kleene witterte, direkt seine verschrumpelte Gurke auspackte um zu Pinkeln, das wiederum gefiel dem Dämon richtig gut, weswegen er gleich sein Becherchen auspackte um etwas abzuzapfen und zu Cheffes weit geöffnetem Sammelbehälter zu bringen. Tropi wurde angesichts der Ekelparade sauschlecht, was aber seinem leeren Magen zufolge kaum Auswurf erbrachte.Stellvertretend Kotzte Dämon Cheffe die Hütte voll und kackte einen riesigen, stinkenden Dünnschisssee ins Wohnzimmer.Türmchen war davon benebelt und guckte als ob er jeden Moment umkippt, hatte sich aber schnell wieder gefangen und machte sich sofort an die Orale beseitigung des vor sich hinstinkenden Dünnschisstümpels.Als er an die dicken unverdauten einlagen kam wurde ihm Bewusst wie schmackhaft Darmexkremente von einem alten Mann wie Dämon sein konnten. Leider hat Lordchen reingepullert und sich trotz mehrmaligem Androhen einer Konventionalstrafe dazu entschieden ohne umzurühren mit einer Kelle zu glätten, was Cheffe garnicht gefiel,da der stinkende Brei in den Teppich ein zu sinken Begann.
Alle mühe dem Treiben ein Ende zu bereiten konnte Lordchen nicht davon überzeugen seinen Neigungen freien Lauf zu lassen. Seine kleine Fleischpeitsche wurde immer wieder von heftigen Zuckungen geschüttelt,aber es müssen wohl doch die zwei anderen Haare sein, die da oberhalb des Scrotums anfingen zu jucken. Genervt durch das kratzen werden alle weiteren Versuche das unliebsame Sackgetier zu erschrecken von Tropi seiner unsagbaren Klugheit verhindert, der eklatante Geistesreichtum von Tropi führte allerdings zu einer hochintelligenten Lösung: Mit der Zunge einer Kuh wird unter Umständen das pissende Haar von Lordchen und das übrige gebamsel weggeleckt. Nachdem Tropi die Relativitätstheorie neu definierte, der kleine Lord sich einen schüttelte und Dämon dabei ohne mit der Wimper zu zucken anfing zu Scheißen, konnte Cheffe sich nicht mehr erinnern ob er gekotzt oder aber sein Analforunkel unkonventionell entfernt hatte. Unser Lauterer die alte mit Sackflöhen übersähte, muffelnde und von Würmern zersiebte Bürotranse wollte auch ein Stück des scheißeverschmierten Lümmels haben, hatte allerdings noch Kugelschreiber "ANALysiert". Trotz dieser ANALyse war er unausgefüllt, was dazu führte dass er ständig Baseballschläger,Gurken und Auberginen auf ihre Analtauglichkeit prüfte und diese nacheinander einführte. Sein Rektum war mittlerweile so voll, das Cheffes Wurm nicht anders konnte, er rollt sich zusammen und verschwand. Seines Wurmes beraubt wollten auch die Schwachmaten der Nullposter einen Schwanzvergleich anstreben. Blacky dagegen konnte mit minus 11cm Vaginatiefe niemanden beeindrucken. Als Lordchen widerum nachgucken wollte was Lauterer so erregte, fiel ihm auf: Lauterer ist Transsexuell! Obwohl der Pfälzer, die alte Pottsau, Quartalsweise Duschte, roch sein Skrotum immer stärker nach Eichelkäse! Angezogen vom Duft des Permanentfliegenfängers,kam Mickaela nicht umhin davon zu kosten. Seine Gesichtszüge fingen sich in ein etwas runzligen und verdörrten zustand zu verwandeln, was seinem "normalaussehen" sehr ähnelte, trotz seiner vielen Eiterpusteln hatte er viel Spaß daran die vom Dämon verteilten Kackehaufen einzusammeln um diese später genussvoll zu essen. Seine Glatze glänzte wie eine Speckschwarte die man mit Olivenöl getränkt hat, welches vorher den tropenhelmutschen Verdauungstrakt passierte und somit stark mit alleszersetzender Säure versetzt war. Cheffe vergass alles drumherum als sein Arschloch Feuer fing.
Diese riesigen, stinkenden und Atemwegverätzenden Dampfwolken hüllten inzwischen die komplette Eurasische Kontinentalplatte ein und sorgten damit für Panik in den Köpfen von Osteuropäischen Gurkenpflückern. Diese Gurkenfliegerbesatzung überlegte wie sie den Arbeitstag unter Vollschutz erledigen könnten.Doch Vorarbeiter Pfläumchen hatte große Lust, Eier von den Mitpflückern aus dem dunklen Ostteil Europas zu rösten, um sie anschließend zu verköstigen. Die dicken Klöten wurden rasch knusprig, von innen aber waren sie zum kotzen labberig und rochen total nach totem,verwesendem Fisch! Pfläumchen, die alte müffelnde Vagina konnte sich allerdings nur schwer ausmalen wie wunderbar eine Klötensuppe mit Knusperklöten mundet! Selbst die Geräusche beim Kauen wusste der Lord nicht recht zu deuten, darum öffnete er eins der gegrillten, nach Kot duftenden und mit Fliegen übersäten Klöten. Der unerwartet austretende Wohlgeruch lockte auch sogleich die hässlichsten Amöben blacky, Tropi und Dämon auf die Bildfläche. Kaum angekommen durften sie schon miterleben wie Cheffes Arsch mit einem Megaplug auf Pizzatellergröße gedehnt wurde und die braune Plörre in einem breiten Streifen auf einen Teller verteilt wurde. Lordchen, der grüne Homofürst, seines Zeichens nach links schauender Popelheini, konnte es nur mit großer Mühe aushalten nicht direkt in den Analkanal zu fingern, der ihn lustvoll erwartete. Tropi widerum konnte Dämon fürs Vorhautabkauen leider nicht begeistern, weil der Lauterer die alte Drecksau seinen Sabber daran hinterlassen hatte. Daraufhin erklärte Cheffe die Sache für erledigt. Plötzlich kam blacky blut- und spermaüberströmt aus Pfläumchens Ecke und brach zusammen. Alle jubelten! Endlich ist Pfläumchen entjungfert! Der Lord hingegen konnte es nicht fassen das die Arschbacken von Pfläumchen nicht seine Erstbesteigung waren. Jedoch hatte sich Lordchen analverkühlt und der Lauterer mit seinen verdreckten Gedanken träumte von vollgekotzten Genitalien und wurde feucht dabei! Cheffe und seine Hühner,äääähhh Strauße warteten derweilen auf den Lauterer,der bei der Analkette hängen geblieben war und den Hänger für einen schönen Gedanken in der total verseuchten Truppe nutzte um über das große Scrotum nachzudenken,das er seit seinem letzten bischen Kotze nicht mehr gesehen hat. Die beiden widerlichen Arschfurunkel auf seiner stark behaarten und mit Scheiße beschmierten Backe waren so ekelig am süppen das Cheffe nicht wusste wo er seinen kleinen Pillemann reinstecken sollte, er musste blacky zeigen was man alles nicht damit anstellen sollte, dadurch kam blacky so in Wallung, dass er direkt die Eiterbeulen vom ollen Lordchen mit der Zunge sauber Schleckte.
Angewiedert holte der Dämon seinen Schniedel raus und steckte ihn in einen Mettklumpen
Tropi wurde dadurch sowas von schlecht, dennoch wollte er etwas vom Mett mitbekommen,kaufte aber aus Rücksicht auf die notgeilen frisches!
Lordchen widerum wollte nicht hinten anstehen, er probierte das benutzte Hackfleisch wobei ihm der Eichelkäsegestank sehr zusetzte.
Benebelt vom Geruch wurde ihm übel, und er reiherte im weiten Strahl Cheffe auf die frisch geputzten Schuhe. Begeistert kam Lauterer herbeigeeilt und freute sich über den leckeren Snack zwischdurch.
Tropi war angewidert, ließ sich aber nichts anmerken.Also kam Dämon mit dem nichtssagenden Hörbi und zeigte ihm, das sein Platz zwischen Kotze und sehr dünnem Kot sein wird und er diesen verköstigen muss wenn er weiterhin so ignorant und dumm dreist die Forenthreats meidet!
Cheffe hat schon einen Tauchsieder vorgeheizt um bei Bedarf eine anständige Rektaleinheizung vornehmen zu können.
Der perverse Blacky indes konnte sich nicht entscheiden ob nun er oder
der Lord seinen riesigen Haufen Scheiße dekorativ anrichtet und dem Rest der Forumsverweigerer zum Planschen anbieten sollte. Dämon stellte Eimer zur besseren Verteilung hin. Die Schalker Sippschaft wollte sofort mit dem fressen beginnen, Ice jedoch hatte quasi vorkosterrechte und überließ diese Cheffe
Vom vielen Umrühren vermehrte Cheffe die Dämpfe im Raum und die Perversen Schwanzlutscher und Kotnascher kamen in Scharen um zu sehen was runtergefallen ist.
Tropi, Lord und Dämon sahen alles aus dem Blickwinkel der Gönner!
Sie konnten nicht anders und verteilten alles zwischen Hörbi, Lauterer,Blacky und Ice.
Das unlustige Quartett konnte vor lauter brauner Soße den Rest der Partyteilnehmer nicht mehr erkennen und schaufelte ungeniert die dicke Kacke in sich rein!
Als der große Trog leer war, gingen die vier zum nächsten Bahnhofsklo und gaben den Putzen am Eingang etwas Geld, damit sie die vollgekackten Schlüppis und Socken inkontinenter Bahnhofspenner sammeln.Die verfickten Putzen spendierten ihre eigenen, seit Tagen nicht gewechselten,mit Menstruationsschlamm befüllte Samenauffangbeutel und gaben zähen Nasenschleim dazu. Mit einer Hand im Hals würgten sie sich gegenseitig bis zur bewustlosigkeit. Beim erneuten Erbrechen ihrer Eingeweide entdeckten Cheffe und Tropi, das andere Forenmitglieder noch garnicht zum Einsatz kamen und gingen deshalb mit Feuereifer ans füllen der weit aufgerissenen Großmäuler.
Gefüllt wurde mit allem was aus Ärschen fällt und extrem stinkt!

Weil das unzureichend war, nahmen sie den Auswurf von Cheffes Würfelhusten und seinen Nasenrotz, auch Sack- und Arschhaare sowie Fußnägel und Hornspäne wurden beigemischt, verrührt und ordentlich auf Temperatur gebracht und mit Warmen Eiter ohne Probleme in alle freien Öffnungen gefüllt.
Bei Problemen fragen sie ihren Arzt besser nicht!
Umgeben von haufenweise kotzenden Forumsmitgliedern nahm Diggi eine Auffangschale voller blutiger Ausscheidungen,würzte mit Pfeffer, etwas Kopfgrind und nahm Dämons schmackhafte Pansensuppe als Füllstoff für die fauligen Arschbacken, welche nur als Gesamtpaket den anwesenden Leckerschmeckern serviert und mit Hochdruck in die Fresse gedrückt wurde.
Nach dem Platzen der gesamten Ladung fingen Diggi,Lauterer,Blacky,Ice und Tropi diesen feinen Mix auf, fügten Salz, Pfeffer, Kräuter und etwas Eigenurin zu, rührten drei mal um und verteilten diese wohlriechende Masse als Spezialsoße unter den Glotzern. Dies wiederum führte unweigerlich zum Tumult unter den Trollen, die etwas Abseits standen und Hunger auf diese wohlriechende Mixtur bekamen, nichts desto trotz, bemerkten die Trolle schnell das man der Reihe nach bedient wird oder aber, vorallem untenrum verwöhnt werden möchte. Die Trolle fanden das abartig, aber gut. Daraufhin überkam es Metallformer so sehr, das er nicht mehr inne halten konnte und mit wilden Bewegungen anfing und das ekelige wohlriechende Zeugs überall hinzuschmieren, damit die Glotzer auch ein wenig in Stimmung kommen sollten. Die wollten aber eher etwas abhaben von der Ekelplörre,bekamen aber nur die frisch ausgekackten überbleibsel. Äußerst Unzufrieden mit dem Umsatz der Verwöhnung holte sich Diggi einen runter. Cheffe wurde dadurch sowas von sauer, dass er mit einem großen Knüppel mal richtig auf die Köppe von den vergewaltigten Trollen eindrosch. Die Gehirnmasse spritzte durch die Menge der blöden, wildumherlaufenden Trolle, die Cheffeweiber aalten sich übergebend aber glücklich in der warmen gut riechenden Masse und leckten gierig, sich gegenseitig die Suppe aus sämtlichen duftenden Löchern ihres flutschigen, unbedeckten Daseins..Von diesem Anblick mußte sich Dämon nicht erholen, denn aus seiner Zeit im Bordell, hatte der geniale Geist Augenlicht und Geruchsinn speziell auf Fäkalien mit und ohne Geschmack noch genau im Visier, darum stürzte er kopfüber in die braune Masse und Suhlte sich, wild kauend und schmatzend. Daraufhin erschien plötzlich ein wildgewordender Tropi, der endlich wieder Ordnung in die Sache brachte und mit einem großen Hammer auf die Lümmel der umstehenden Hosenscheisser eindrosch. Plötzlich stand endlich Cheffe mit seinem monströsem, durchgeknalltem, wiederlichem, nach Eiter duftendem Riesen Oger da. Grüne Titten sehen im Dämmerlicht wirklich zum Kotzen beschissen aus,allein wegen der Ähnlichkeit mit dem großen Arsch von Blacky,der wie unlängst bekannt, mit seinem riesen Dünnschissfleck nicht so einladend aussah wie einst Lordchen und obendrein bestalisch stank! Cheffe und Dämon machten sich nun daran das Fest weiter anzutreiben, indem sie Lordchen wie üblich Bier holen schickten! Nach ca. 2 Stunden und 37 Minuten, als allen schon vor Durst die Zunge raus hing, Kam Lordchen mit 2 Pullen Aldibier um diese gleich mit warmer Pisse anzureichern und den schon mit Ungeduld wartenden Blacky als besondere Spezialität anzupreisen. Angezogen vom widerlichen Gestank gierte Diggi auf die Brocken in der warmen Flasche und griff beherzt zu. Tropi würzte mit Urin, gab noch etwas Rektalauswurf hinzu und rührte solange bis der warme Eiter zu einer zähflüssigen, breiartigen Substanz mutierte. Als Cheffe das angerichtete Chaos sah, dachte er sich:"Hmmm,Lecker Eintopf", allerdings fehlen da noch 2-3 anständige Cheffe Weiber die mit Schweiß nachwürzen. Dämon besorgte daraufhin den Drüsenauswurf der Fetten, Stinkenden Weiber und dosierte das Zeug großzügig in 6 Portionen, das auch jeder etwas, wie eine Stopfgans in den Hals gestopft bekommt und dieses schlucken muss! Alle die davon naschten,bekamen Durchfall, besonders Dämon hatte seine helle Freude an diesem Schmackhaften Dünnstuhl-Würfelhusten-Gemisch und bestellte sich, von blackys Ausdünstungen gleich noch eine extra große Portion. Als Tropi das Elend kommen sah wurde er neidisch weil nix mehr aus dem Darm zu holen war. Blacky hingegen genoss das Bad in dem schleimigen, infektiösen Eiterbrei und schlürfte vergnügt und voller Inbrunst was das Zeug hält.
Nimmersatt mit zweitem Namen, dafür war Blacky weltweit bekannt, schlabberte mit seiner dicken Zunge den klebrigen Glibber gierig auf wobei er von hungrigen Kötern verscheucht wurde. Immer noch aus den Mundwinkeln triefend, versuchte er die letzten Brocken als Gullasch an sich zu reißen. Cheffe wollte sich auch eine Portion des grünen, nach Verwesung müffelnden Etwas holen und kramte aufgeregt in seinen Hodentaschen herum, leider waren dort nur die Reste von seinem Eiermatsch auffindbar! Völlig orientierungslos machte er sich torkelnd richtung Bahnhofsklo auf, unterwegs stießen Diggi,Metallformer und Psycodellic völlig überraschend mit einem großen Pimmel zusammen, der sie anständig Anal befriedigte! Voller Glückseligkeit holten die beiden Arschgefickten ihre angeschwollenen Riemen aus der Tasche,lutschten diese bis der dickflüssige Saft langsam aber reichlich aus den Mundwinkeln zu Tropfen begann. Erheitert von diesem, doch etwas seltsam anmutenden Phänomen gesellte Ice sich dazu.
Er holte nun zum Ärger von Dämon, Metallformer und Michele eine Tüte Kotze aus seiner Tasche! Behutsam, damit nicht ein Tropfen verloren geht,soff er unter zu Hilfe nahme seiner rechten, etwas angestaubten Eierhaltevorrichtung,alles alleine aus! Plötzlich kam Psycodelic,drehte Ice auf Links und gab sich Mühe auch ohne in heftiges Gelächter auszubrechen,den dicken und dreckigen Cheffe vorallem untenrum Oral zu befriedigen. Als Metallformer sah, das die anderen Gehirn amputierten Wichser ungläbig guckten,holte er seinen verbeulten Dödel raus und fuchtelte wild herum. Kurze Zeit später hatte er nur eine schlaffe Schrumpelwurst mit eingewellter Haut in der Hand, vor Lachen konnten alle anderen nicht sehen wie hinter dem Metaller der psychisch labile Diggi den Finger hob und mit Gewalt in Metallers Arsch rammte. Davon war dieser sehr entzückt und öffnete darum seine Geldbörse und holte einen großen leicht angebrannten Kunstpimmel raus. Diesen wiederrum, platziert mitsamt Finger, ohne Vorhaut in seinen Arsch bis ihm die Augen anfingen zu brennen. Von der Hitze des Lagerfeuers benebelt konnten die Penner nicht Einschlafen,weswegen Cheffe anfing mit sich zu entkleiden. Als er beim mit Sperma,Scheiße und kalter Pisse besudelten Scheißer Feinripp ankam wurde ihm warm ums Herz! Lordchen die alte Pottsau wollte sich Cheffe anschließen, konnte mit seinen Gichtfingern jedoch nicht seinen Keuschheitsgürtel öffnen und schiß sich vor Nervosität inne Rüstung. Als die anderen homophoben Pisser das sahen,begannen alle aufgeregt wild umher zu Spritzen. Metallix allerdings schwächelte Schwellkörperseitig, sein kleiner Prengel wurde einfach nicht groß und hatte tausende Falten geworfen.
In einer jener Falten wohnten Maden mit extra großen Körpern und vermehrten sich mit einer rasenden geschwindigkeit, man sah genau, wie im Zeitraffer, das die Biester einen sekündlichen Verdopplungswert haben. Auf Grund dieser wissenschaftlichen Erkenntnis, kam es unweigerlich zum Eichelkäsemadensupergau! Tropeninstitutsmitarbeiter interessierten sich mit einmal für die Ungezieferplage in den Falten und begannen den Wirt zu zerlegen. Beim schneiden an den winzigen Genitalien kamen plötzlich die zu großen Werkzeuge in Metallix Hände zum vorschein und die Sezierer nahmen den kleinen Pimmel Stück für Stück in Angriff, dabei musste der Sack leider entfernt werden! "Egal!" dachte Metallix, braucht er ja zum Arschficken nich. Als nun die Arschbacken geweitet wurden, stellte man fest das 7 Megadildos drinnen mit einander kämpften!

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Das Ganze wurde etwas lang deshalb starte ich mal wieder ein wenig Kleiner


Die gutpositionierten Batteriefächer konnten von Außen, mit zuhilfenahme einer Dirigierstange in eine bestimmte Position geschoben werden um die Energiespender zu wechseln. Nur vielen die Klabusterbeeren störten etwas. Aber mit Machete, Dolch und Axt war es ein Kinderspiel diese ganz vorsichtig abzutrennen und zu Salatbeilagen weiter zu verwenden.
Der bittere Nachgeschmack wurde nur noch durch Eiterwürze verstärkt.
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Der bittere Nachgeschmack wurde nur noch durch Eiterwürze verstärkt.
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Um den Nullpostern

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tropenhelmut
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Metallformer
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Dämonstrand
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